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Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren, schmerzlicher wurde als das Risiko zu blühen.
- Anaïs Nin -

Ich liebe Yoga und Tanzen. Ich liebe Bewusstsein, Achtsamkeit, autentische Kommunikation, echte Begegnungen, Berühren und Berührtwerden. Ich liebe es bewusst im Körper zu sein.

Ich liebe Stille und ich liebe Lebendigkeit. 
Ich liebe Blumen, Singkreise, Musik, schöne Dinge, kreatives Gestalten, Wörter, Holz, Natur und Wasser, oh ich liebe Meere, Flüsse und Seen. Ich liebe es, wenn Maskenfallen und wir uns als Menschen zeigen.

 

Ich liebe es, das was ich liebe, mit Menschen zu teilen, die lieben, was ich liebe.

Seit 2017 unterrichte ich Yoga. Zunächst Hatha Yoga und später auch Yin Yoga. Am Yoga schätze ich die Tiefe, Innenschau, Selbstakzeptanz und Achtsamkeit. Das es so viel mehr ist als das Ausüben von Asanas. Von Beginn an wer mein Motto: "Yoga is not about touching your toes, it is about what you learn on the way down."
Yoga will Berühren, Yoga will Spüren.

In meiner Tätigkeit als Ergotherapeutin, habe ich mich intensiv mit einem körperwahrnehmungsbezogenen Ansatz in der Neurologie beschäftigt und dadurch erfahren, was es bedeutet Bewegungen (wieder) neuzuerlernen. In dieser Zeit hat sich meine Faszination und Dankbarkeit für die Fähigkeiten unseres menschlichen Körpers noch einmal ganz tief verstärkt. Welch ein absolutes Wunder!

Doch Anfang 2022 habe ich gemerkt, dass ich auf der Suche nach mehr bin und bin ich aufgebrochen zu einer Reise.

Ich bin gewandelt zwischen inspirierenden Orten in Portugal, mal getragen von der kraftvollen Natur ganz mit mir, mal verbunden mit einer wunderbaren Community. Ich durfte mich selbst tiefer kennenlernen und erfüllter erleben, habe wunderbare Menschen getroffen und viel Neues gelernt, konnte Altes loslassen und mich neu entdecken.

 

Ich habe Innenschau und universelle Liebe am Ashram von Mooji erlebt und tief berührende Erfahrungen im Raum von bewusster Bewegung und authentischen Begegnungen gemacht, habe mich mit Themen rund um Weiblichkeit beschäftigt und bin einfach dem nach gegangen was gerade lebendig in mir war.
Mein Bedürfnis als neugierige Bewegungsforscherin hat mich zum conscious dance geführt und ich habe contact impro, trance dance, ecstatic dance und vieles mehr kennen und lieben gelernt.

 

Ja, ich glaube ich habe die transformierensten Momente im Tanz erlebt: das Spüren von dem was gerade wirklich präsent ist, das Erfahren und Wahren von Grenzen, die Verbindung zu anderen Menschen, das allein mit sich sein, das Erleben von Ekstase, Lebendigkeit, Freude, Harmonie aber auch Schmerz und Angst.


Das war intensiv. Und heilend. Und irgendwann kam es mir so vor, dass alles was wir im Alltag erleben auch im Tanz einen Platz findet, dass alles was präsent im Außen ist sich in diesem Raum der Bewegung und Stille zeigen kann – jedoch mit einem gewissen Abstand und mit einem spielerischen, leichteren Zugang. 
Im Tanz habe ich meine Komfortzone verlassen und liebe es sie immer wieder von Neuem auszudehnen. Das Tanzen hat mir geholfen die verschiedenen Teile in mir zu sehen, anzunehmen und zu integrieren. Ich spüre tiefste Dankbarkeit, dass ich durchs Tanzen erfahren durfte was es bedeutet ganz zu sein.

Ich freue mich auf Dich!

Mit Liebe,

Hanna

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